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Freiwillige Feuerwehr Hittbergen

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Einsatz 04/18 B1
Hittbegen, 19.10.18

Rauchentwicklung nach Scheunenbrand.

Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurde die Feuerwehr Hittbergen um 07:46 Uhr in die Dorfstraße alarmiert. Einige Kubikmeter Hackschnitzel waren im Kern noch so warm, dass sich durch die Hitze erneut Rauch gebildet hat der schon auf Anfahrt gut sichtbar war.
Daraufhin wurde ein Teleskoplader angefordert um die Hackschnitzel aus der Scheune zu holen damit sie auf einer angrenzenden Wiese mit Schaummittel abgelöscht werden konnten. Hierbei hat sich wieder gezeigt, dass auch noch viele Stunden nach einem Großbrand immer wieder versteckte Glutnester sich ausdehnen und im schlimmsten Fall neue Brände entfachen können. Nach gut drei Stunden konnte Entwarnung gegeben werden und die Kräfte wieder abrücken.

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PRESSEMITTEILUNG 05 / 2018
Adendorf, 17. Oktober 2018

Scheunenbrand in Hittbergen verursacht hohen Sachschaden

Ein Scheunenbrand in Hittbergen hat am heutigen Nachmittag einen hohen Sachschaden verursacht. Personen wurden nicht verletzt.

Hittbergen, SG Scharnebeck

Der Zugalarm „Brand 4“ für zwei Züge der Feuerwehren der Samtgemeinde Scharnebebeck wurde um 16.17 Uhr ausgelöst.
Alarmiert wurden die Feuerwehren Echem, Hohnstorf, Hittbergen, Barförde, Lüdersburg und Jürgenstorf, sowie der Gemeinde-ELW aus Brietlingen.
Die Anfahrt konnte „nach Sicht“ erfolgen. Über mehrere Kilometer war eine große, dunkle Rauchwolke über Hittbergen zu sehen.
Weiterhin wurde ein Rettungswagen des DRK zur Eigensicherung der Einsatzkräfte mit auf den Weg geschickt.
Da die Scheune beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits im Vollbrand stand, konnte auch ein Anbau nicht mehr gerettet werden. Es wurde eine Riegelstellung zu einem weiteren Gebäude aufgebaut, in dem sich u. A. auch ein 250l großer Dieseltank befand.
In der ca. 20x50m großen Scheune brannten Holzhackschnitzel, Stroh und landwirtschaftliche Geräte. Beide Gebäude wurden völlig zerstört. Der Feuerwehr gelang es jedoch mit der Bildung von mehreren Abschnitten das Übergreifen auf das Nachbargebäude zu verhindern. Zwischenzeitlich wurde mit mehr als 6 „C“ und 3 „B“- Rohren gelöscht.
Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten und einen Bohrbrunnen sichergestellt. Insgesamt waren mind. 4 Trupps unter schwerem Atemschutz im Einsatz.

Im späteren Einsatzverlauf wurde der Gelenkmast der FF Lüneburg zum Ablöschen ebenfalls nachalarmiert. Außerdem mussten Kräfte der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) des Landkreises anrücken, um Schlauchmaterial und Atemluftflaschen auszutauschen.

Die Ortsdurchfahrt war für die Löscharbeiten voll gesperrt.
Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 500.000,-- €.

Zur Schadensursache konnte die Polizei noch keine Aussage treffen, die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

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Diverse Einsätze nach Unwetter
10.08.18

Knapp eine Stunde dauerte das Unwetter welches in den Abendstunden des 9. August 2018 über des Landkreis Lüneburg und die Samtgemeinde Scharnebeck zog.
Zeit Genug um Schäden in noch nicht bekannter Höhe anzurichten.

Um 20:09 Uhr wurde von der Kooperativen Leitstelle Lüneburg der Gemeindealarm für die Samtgemeinde Scharnebeck ausgelöst. Daraufhin traf sich die örtliche Einsatzleitung (ÖEL) um die Einsätze innerhalb der Samtgemeinde zu koordinieren. Die Ortsfeuerwehren sammelten sich an ihren Feuerwehrhäusern und wurden dann von der ÖEL zu ihren Einsätzen geschickt.

Die Feuerwehr Hittbergen beseitigte einen Baum am Sassendorfer Weg, der halb auf der Straße hing und die Keißstraße in Richtung Wendewisch wurde von diversen Ästen und Zweigen befreit. Eine Große Birke, die samt Wurzelwerk auf die Straße „Am Roggenberg“ gefallen war, beschädigte einen Gartenzaun. Der Baum wurde auch hier mit Kettensägen zerkleinert und die Straße gereinigt.

Gegen 22:15 Uhr wurde die Unwetterlage in der Samtgemeinde Scharnebeck beendet.

Sturm 09.08.2018
Verfasser: Bild und Text Fw. Hittbergen

 

 

Einsatz 01/18 H1Y                                                                                                                    02.05.18

Um 22:17 Uhr wurde die Feuerwehr Hittbergen von der Kooperativen Leitstelle Lüneburg in die Barförder Strasse alarmiert.

Der Rettungsdienst benötigte Unterstützung um eine verletzte Person aus dem Haus zu tragen.

Nach ungefähr 15 min. konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.

 

Feuerwehr Hittbergen TSF, MTW

Stllv. GBM

RTW

 

 

01. Juni. 18:26 Uhr --

Gemeldeter Zimmerbrand in Einfamilienhaus in Artlenburg

Gegen 13 Uhr am Freitagmittag wurden die Feuerwehren aus Artlenburg,  Brietlingen und Lüdershausen in die Straße “€žIm Dorfe” alarmiert.

Aufmerksame Nachbarn sahen die Rauchentwicklung und alarmierten umgehend die Feuerwehr.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr aus Artlenburg wurde sofort mit der  Innenbrandbekämpfung begonnen. Aufgrund der Tageszeit und der wenig  verfügbaren Atemschutzgeräteträger ließ Einsatzleiter Andreas Mohrmann  den 3. Zug der SG-Feuerwehr Scharnebeck bestehend aus den Wehren  Hohnstorf/Elbe, Hittbergen und Barförde mit Atemschutzgeräteträgern  nachalarmieren.

Mit einem C-Rohr und einer Wärmebildkamera ging  der Trupp unter Atemschutz ins Gebäude vor. Im Wintergarten des Hauses  wurde eine Brandstelle lokalisiert und zügig durch den eingesetzten  Angriffstrupp gelöscht werden. Ein Übergreifen auf weitere Zimmer des  Hauses wurde durch die Feuerwehr verhindert.

Das Gebäude wurde anschließend mittels Druckbelüfter entraucht und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Glücklicherweise befand sich niemand zum Schadenszeitpunkt im Gebäude.

Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt.

Der Einsatz für die 50 Einsatzkräfte war nach 2 Stunden beendet.

Eingesetzte AGTs

Druckbelüftung

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